08.06.2016

Letzte Chance bis zum 21. Juni: 

Sparen Sie viel Geld durch den Widerruf Ihres Immobilien-Darlehensvertrages

Etwa 80 % der Immobilen-Darlehensverträge, die zwischen 2002 und 2010 abgeschlossen wurden, enthalten fehlerhafte Widerrufsbelehrungen und können nur noch bis zum 21.06.2016 widerrufen werden. So können Sie teure Darlehen zu den aktuell historisch niedrigen Zinsen umschulden,… mehr

29.04.2016

Großer Erfolg für Fondsanlegerin: Cortal Consors Bank zahlt Schadensersatz

Eine von der Kanzlei plan C vor dem Landgericht Nürnberg wegen Falschberatung und nicht ordnungsgemäßer Aufklärung über erhaltene Kick-Back-Provisionen eingereichte Klage endete mit einer gütlichen Einigung. Die Cortal Consors S.A. Bank verpflichtete sich zur Zahlung von €… mehr

04.04.2016

OLG Stuttgart: Kündigung alter Bausparverträge unwirksam

Im vergangenen Jahr kündigten die Bausparkassen etwa 200.000 Bausparern wegen der aktuellen Niedrigzinsphase ihre langjährigen hoch verzinsten Bausparverträge. Das Oberlandesgericht Stuttgart hat nun mit Urteil vom 30.03.2016 (Az.: 9 U 171/15) entschieden, dass die Bausparkassen die Bausparverträge… mehr

11.03.2016

Darlehenswiderruf: Stadtsparkasse München verzichtet auf großen Teil der Vorfälligkeitsentschädigung

Die Kanzlei plan C konnte durch erfolgreiche außergerichtliche Verhandlungen erreichen, dass die Stadtsparkasse München auf einen großen Teil der Vorfälligkeitsentschädigung verzichtete. Unsere Mandantschaft konnte ihr Verbraucherdarlehen damit ablösen… mehr

05.03.2016

apoBank- Darlehensverträge: Unwirksame Zinscap-Klauseln und fehlerhafte Widerrufsbelehrungen führen zu hohen Rückerstattungen

Die Deutsche Apotheker und Ärztebank (apoBank) verwendet in ihren Darlehensverträgen oftmals Zinscap-Klauseln, d.h. einen variablen Zinssatz mit einer vereinbarten Ober- und Untergrenze. Dafür verlangt die apoBank eine sog. Zinscap-Prämie,… mehr

19.02.2016

Ewiges Widerrufsrecht von Darlehensverträgen droht zu erlöschen – Handeln Sie sofort!

Bislang konnten unsere Mandanten mehrere Zigtausend Euro durch den Widerruf ihrer Immobilienkredite sparen. Denn 80% der Immobilienkreditverträge enthalten Widerrufsbelehrungen, die den gesetzlichen Anforderungen nicht standhalten. Doch mit dem „Widerrufs-Joker“… mehr

28.01.2016

Ratenschutzversicherung bei Verbraucherdarlehen: Santander Bank zahlt fast die komplette Einmalprämie zurück

Durch geschicktes Verhandeln ist es der Kanzlei plan C gelungen, die im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages geleistete Einmalzahlung für eine Ratenschutzversicherung (auch Restschuld- oder Restkreditversicherung genannt),… mehr

19.01.2016

Bundesgerichtshof entscheidet zugunsten der Verbraucher: Vorfälligkeitsentschädigung oft zu hoch berechnet

Wer aus einem laufenden Verbraucherdarlehen aussteigen möchte, muss häufig hohe Kosten in Form einer „Vorfälligkeitsentschädigung“ in Kauf nehmen. Wie der BGH mit Urteil vom 19.01.2016 entschieden hat, wurden den Verbrauchern durch unzulässige… mehr

29.04.2015

HypoVereinsbank zahlt unzulässige Bearbeitungsgebühren samt Nutzungsentgelt zurück

Die Kanzlei plan C konnte mittels Gerichtsverfahren durchsetzen, dass die HypoVereinsbank/UniCredit die unzulässig berechneten Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherdarlehen anerkennt und an die Kunden zurückerstattet. Die Kunden haben darüber hinaus von der Bank ein Nutzungsentgelt… mehr

25.03.2015

Großer Erfolg für ApolloProScreen-Mandanten: Insolvenzverwalter verzichtet auf Einforderung der ausstehenden Einlagen

Unsere Hartnäckigkeit hat sich für unsere Mandanten ausbezahlt. Auf unsere Intervention und unser Ablehnungsschreiben hin, hat der Insolvenzverwalter Dr. Ampferl unseren Mandanten mit Schreiben vom 25.03.2015 nun bestätigt, dass sie der… mehr

27.01.2015

Vorsicht Falle! ApolloProScreen stellt Insolvenzantrag

Die ApolloProScreen i.L. teilt in einem erneuten Anlegerrundschreiben mit, dass die ApolloProScreen KG i.L. sowie die ApolloProScreen GmbH als Komplementärin und Liquidatorin des Fonds bereits am 22.12.2014 einen Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt haben.

Die Schuld… mehr

23.01.2015

ApolloProScreen setzt letzte Zahlungsfrist - lassen Sie sich nicht einschüchtern!

Die ApolloProScreen i.L. hat die Anleger wieder angemahnt und eine letzte Frist zur Zahlung der ausstehenden Einlagen bis zum 27.Januar 2015 gesetzt. Sie droht den Anlegern, nach Ablauf der Frist rechtliche Schritte gegen die Anleger zu ergreifen.

Was sollen… mehr

09.12.2014

Unzulässige Bearbeitungsgebühren für Kredite zurückfordern – Verjährung droht!

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat bereits im Mai 2014 entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten rechtswidrig sind und daher von der Bank zurückgefordert werden können. Nun entschied der BGH über die Verjährungsfrage: Kunden können die berechneten… mehr

17.11.2014

"Kleinanlegerschutzgesetz" - Schutz oder Schein?

Die Bundesregierung hat am 12. November 2014 das neue "Kleinanlegerschutzgesetz" beschlossen, womit Verbraucher in Zukunft besser vor unseriösen und intransparenten Finanzprodukten geschützt werden sollen. Damit hat die Politik nun auf die Finanzskandale Prokon, S & K, Infinus etc. reagiert und endlich erkannt,… mehr

01.08.2014

BGH verschärft Aufklärungspflichten der Banken über Provisionen

Ab dem 1. August 2014 müssen Banken ihre Kunden ungefragt und vollständig darüber aufklären, was sie am Verkauf von Finanzprodukten verdienen. Die Aufklärungspflicht gilt nun auch für versteckte Innenprovisionen (BGH Urteil vom 03.06.2014 – XI ZR 147/12).

Damit beendet… mehr

02.05.2014

ApolloProScreen droht mit Inkasso - Anleger sollten sich wehren

Zahlreiche ApolloProScreen i.L. - Anleger sind sehr verunsichert, ob sie der Forderung der ApolloProScreen zur Zahlung der ausstehenden Einlagen in Höhe von 30% bis zum 7. Mai 2014 nachkommen sollen. Den Anlegern, die die Forderung nicht zahlen, droht die ApolloProScreen mit der Beauftragung eines Inkasso-Bevollmächtigten und… mehr

07.04.2014

Die Kanzlei plan C bereitet Millionenklagen gegen die Stadtsparkasse München wegen systematischer Falschberatung (Nichtaufklärung über Kick-Backs) vor

Die Kanzlei plan C vertritt mehrere private Großanleger, die durch die fehlerhafte Anlageberatung der Stadtsparkasse München je über eine Million Euro verloren haben.Die Sparkasse hat unseren Mandanten zu mehreren Dutzend Fonds geraten,… mehr

02.04.2014

Strafanzeigen: Die Geschäftsführung der LeaseTrend AG und der DSK Leasing wird endlich für ihre Misswirtschaft zur Rechenschaft gezogen!

Die Kanzlei plan C hat zahlreiche Strafanzeigen wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betruges und der Veruntreuung von Anlagegeldern gegen die LeaseTrend AG, den Geschäftsführer Gerhard Fischer, den Aufsichtsrat und DSK Leasing - Geschäftsführer Eduard Unzeitig, die Albis Leasing AG - Vorstände Hans Otto Mahn und Rüdiger Wolff bei der Staatsanwaltschaft München I eingereicht.

Es besteht der Tatvorwurf, dass auch die LeaseTrend AG und die DSK Leasing Teil des aufgebauten Firmengeflechts unter der Albis - und Rothmann-Gruppe sind und planmäßig die Anlagegelder der Kunden aufgebraucht und für eigene Zwecke verwendet haben. Wir werfen den Geschäftsführern vor, zusammen mit den Albis-Vorständen absichtlich die Liquidation der DSK initiiert zu haben, um die laufenden Leasing-Verträge an die angeschlagene Wiener AutoBank AG übertragen zu können. Die Beteiligungen der ahnungslosen Anleger wurden so in wertlose Aktien der AutoBank umgewandelt.

Auch bei der LeaseTrend AG haben die Vorstände in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie wir dem Jahresabschluss 2012 der LeaseTrend AG entnehmen konnten, haben sich die Geschäftsführer Fischer und Unzeitig nach einer Kapitalerhöhung aus der Kapitalrücklage über € 800.000,00 selbst ausgezahlt! Das absurde daran ist: Anleger der LeaseTrend AG, die ihre Beteiligungen ordnungsgemäß gekündigt haben und auf ihr Geld warten, erhalten wegen der angeblichen Verluste der Gesellschaft nur etwa ein Drittel ihrer Einlage. Die LeaseTrend AG sehe sich zudem aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten nicht imstande, das Auseinandersetzungsguthaben in einer Summe auszuzahlen, sondern vertröstet die Anleger mit Ratenzahlungen. Es drängt sich auch hier der Verdacht der Veruntreuung zu Lasten der Anleger auf.

Unsere Mandanten fühlen sich vorsätzlich hinters Licht geführt und werden jetzt auch gegen die Geschäftsführer persönlich auf Schadensersatz klagen. Was viele nicht wissen: Schadensersatzansprüche aus Betrug und vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung sind in der Regel noch nicht verjährt!