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ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG: ALAG verklagt Anleger

Die ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG verklagt derzeit die Anleger auf Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen bzw. der ausstehenden Rateneinlagen. Die enttäuschten Anleger können nicht nachvollziehen, warum sie überhaupt noch etwas an die angeschlagene ALAG zahlen sollen. Vor allem die Anleger, die das Modell "Classic-Plus" gezeichnet haben und die Ausschüttungen überhaupt nicht erhalten haben, empfinden die Forderung als dreist. Dem Rückforderungsbegehren der ALAG kann unserer Ansicht nach ein Schadensersatzanspruch wegen fehlerhafter Anlageberatung und/oder mangelnder Aufklärung in dem Emissionsprospekt entgegengehalten werden. Ist eine Klage der ALAG bereits zugestellt worden, muss schnell gehandelt werden. Innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung der Klage hat der Anleger dem Gericht mitzuteilen, ob er sich gegen die Klage verteidigen möchte. Die Anleger sollten daher nicht zögern, die Forderung der ALAG von einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalt überprüfen zu lassen.

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